Die renommierte Fachzeitschrift „IT-Administrator“ aus München hat erneut grommunio unter die Lupe genommen und ein überaus positives Fazit gezogen. Dieses Mal nahmen die Journalisten die Anfang des Jahres erschienene Version 3.3 ins auf über fünf Seiten genau ins Visier.
Vor allem die Integration der Exchange Web Services und die zahlreichen Verbesserungen, die wir im Laufe der letzten beiden Jahre integrieren konnten, fallen dabei positiv auf. Die betreffen nicht nur viele Bugfixes, sondern bringen auch noch mehr Performance, Stabilität und erleichtern das Leben von Administratoren und Anwendern. Die können jetzt entscheiden, welchen Client sie mit EWS verwenden wollen, die Bandbreite ist groß, und allen voran besticht die Integration mit Mozillas Thunderbird ab Version 149.
Exchange Web Services, Keycloak, Open ID Connect, Kerberos
Rund um Sicherheit und Authentifikation behandelt der Artikel auch die in grommunio integrierten Keycloak, OpenID Connect und Kerberos, wirft aber auch einen Blick auf die „Exchange-Altlasten der 90er“ Jahre.
Debian-Integration
Den Autor – selbst seit Jahrzehnten als Debian-Urgestein bekannt – freut die Integration in andere Betriebssysteme:
„Genau an dieser Stelle hat der Hersteller in jüngster Zeit sichtbar nachgelegt. grommunio stellte einen offiziellen Debian-Entwickler ein, dessen Aufgabe explizit darin besteht, die Debian-Pakete von grommunio und insbesondere von Gromox für Debian GNU/Linux und Ubuntu zu verbessern und langfristig funktional zu halten. Das ist ein klares Signal, dass Debian und Ubuntu nicht länger als „Community-Nebenpfad“ zu betrachten sind, sondern als strategisch relevante Zielplattform.“
Überaus positives Fazit
Dementsprechend positiv fällt das Fazit des Tests aus: grommunio integriert wertvolle Neuerungen, verbessert Performance an allen Enden und bringt noch mehr Kompatibilität für Enterprise-Services und positioniert sich:
„Als technisch anschlussfähige, Exchange-kompatible Groupware-Plattform. Für Organisationen, die Exchange-Funktionalität benötigen, dabei aber stärker auf offene Komponenten, flexible Betriebsmodelle und eigene Kontrolle setzen wollen, ist grommunio in der aktuellen Version eine ernstzunehmende Option.“
Neues Web- und Admin-Interface
Aber damit ist noch nicht Schluss: grommunio wird ständig weiterentwickelt, seit Erscheinen des Artikels ist wieder eine neue Version erschienen, die die beschriebenen Features vorantreibt, ein Webinterface mit neuem Design und ein noch schlankeres und schnelleres Administrationsinterface bringt. Letzteres ist übrigens so flott, dass es auch auf einem Raspberry Pi betrieben werden kann (zusammen mit der ganzen grommunio-Installation).

IT-Administrator 04/26 – Neue Features in grommunio
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